UV-Schutz

Schutz vor Sonnenstrahlen

Die Sonne scheint. Jetzt schnell raus zum Toben, Spielen und Baden. Der Sonnenschutz wird dabei gern vergessen. Dabei verdient er besonderes Augenmerk: Denn die Haut von Kindern und Jugendlichen ist erheblich dünner und empfindlicher als die der Erwachsenen. Und weil der Nachwuchs viel draußen ist, bekommt er bis zur Volljährigkeit bereits 80 Prozent seiner lebenslangen UV-Belastung ab.

Tipps für das richtige Sonnenbad

  • Geben Sie der Kinderhaut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen.

  • Meiden Sie die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr.
    In der Sonne sollten Kinder UV Schutz Kleidung, Sonnenbrille und Hut tragen

  • Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnenschutzmittel ein. Achten Sie auf die Gebrauchsanweisung.

  • Achten Sie bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne.

  • Bis ca. zum 15. Lebensjahr benötigen Kinder einen besonders sicheren Schutz. Ihre  Haut ist noch nicht „dick“ genug.

  • Beim Spielen und Baden am Strand und im Wasser schützt die Sterntaler Sonnenschutzkleidung optimal. Der Lichtschutzfaktor (LSF) 15+, 30+ oder 50+ und die hohe Qualität des Stoffes sorgen dafür, dass die Kinder sicher und unbesorgt in der Sonne toben können.

  • Das Material wurde nach der australisch/neuseeländischen Norm AS/NZS 4399:1996 geprüft und klassifiziert.

  • Im Sterntaler Sortiment finden Sie auch die praktischen "Nackenschutzmützen", die den Nacken und die Ohren mit Hilfe von Extrastoff sehr gut vor der UV-Strahlung schützt.



Wie wird der UV-Schutz bestimmt?

1. Sterntaler testet nach der australisch/neuseeländischen Norm AS/NZS 4399:1996.
2. Gemäß Testbericht zeichnen wir unsere Produkte mit UV-Schutz 30+ und 50+ aus.
3. Der UV-Schutzfaktor (UPF Wert) gibt an, wie viel länger der Nutzer von Sonnenschutztextilien sich in der Sonne aufhalten kann ohne Hautschäden davonzutragen. Er ist vergleichbar mit dem Sonnen- bzw. Lichtschutzfaktor von Sonnencremes (SFP)
 

Wie entsteht UV-Schutz?

1. UV-Schutz kann durch eine zusätzliche Ausrüstung der Stoffe erworben werden.
2. Bestimmte Stoffe und auch dunkle Farben können bereits einen UV-Schutz haben.
3. Einen UV-Schutz erhält man auch durch den Einsatz zweier oder mehr Materialien, z.B. Oberstoff und Futter. Auch wenn der UV-Schutz der einzelnen Stoffe gering ist, erhöht er sich durch die Kombination.
4. Kopfbedeckungen sind als UV-Schutz geradezu prädestiniert, da sie bei Verwendung geeigneter Materialien und Konstruktionen einen besonders guten Schutz vor zu intensiver Bestrahlung bieten. Hier werden UV-Schutzfaktoren erreicht, die weit über denen der stärksten Sonnencremes (Sunblocker) liegen.

Was passiert mit dem UV-Schutz beim Gebrauch?

1. Der UV-Schutz kann sich beim Tragen und Waschen reduzieren.
2. Wann die Reduzierung eintritt ist abhängig wie stark der Stoff beim Tragen strapaziert wird bzw. wie oft und mit welchem Waschmittel gewaschen wird.
3. Auch Wasserfeste Sonnencreme lässt im Schutz nach, sobald sie längere Zeit mit Wasser in Berührung kommt.